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Mittwoch, den 02. April 2008 um 07:34 Uhr |
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Mittwoch, den 02. April 2008 um 06:14 Uhr |
Wie unterscheiden sich Schriften? Warum sind manche Schriften nicht ohne Qualitätsverlust skalierbar? - Bitmap
Diese Schrift ist aus Pixeln aufgebaut und wird für eine feste Größe und Auflösung erstellt. Wird die Größe verändert treten Qualitätsverluste auf. Sie ist für einen hochwertigen Druck ungeeignet. - PostScript-Font
Die Technologie stammt von Adobe (1984) und wurde eingeführt um zu gewährleisten, dass auf verschiedenen Geräten und bei variabler Größe ein verlustfreies Ergebnis erzielt werden kann. Die Schriften bestehen aus bis zu drei Dateien und basieren auf einer Vektorgraftechnik. Heute wird in der Druckvorstufe meistens diese Schriftform gewählt. Dateierweiterungen unter Windows: .pfb, .pfm und .afm - TrueType-Font
Apple und Microsoft führten 1991 für Bildschirme und Drucker die wiederum auf Vektorgraftechnik beruhenden TrueType-Schriften ein. Sie bestehen aus iner Datei und befinden sich schon beim Kauf im Beriebssystem. Sie finden sich als Standardschriften in der Office Umgebung wieder. Manuell kann die Darstellungsqualität am Bildschirm optimiert werden. Datenweiterung unter Windows: .ttf. - OpenType
Hier handelt es sich um eine Ergänzung zu den Schriften von Microsoft und Adobe. Die Verbesserungen in der OpenType Umgebung sind die Verwendung von gleichen Schriftdateien für Windows und Mac OS X, sowie ein großer Zeichenvorrat von ca. 65000 Glyphen. So kann dieses sich in breiter Sprachunterstützung und typografischen Finessen bemerkbar machen. Auf TrueType basierende Schriften haben die Endung: .ttf PostScript basierende Fonts: .otf |
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Dienstag, den 01. April 2008 um 08:50 Uhr |
Die Gestaltung von wirksamen Anzeigen und Titelseiten Es ist erwiesen, dass ein Werbebanner ca. 1,5 Sekunden, ein Plakat 1 Sekunde und ein Zeitschriftencover ebenfalls 1 Sekunde betrachtet wird. Bei einer Anzeige sind es immerhin 2 Sekunden im Schnitt. Eine kurze Zeitspanne, um so viele Informationen wie möglich zu erfassen. Es gibt Gesetze der Wahrnehmungspsychologie die unbedingt beachtet werden müssen, um das Wesentliche zu transportieren. Hier die 12 goldenen Regeln: - Der Blick des Betrachters muß durch das Layout der Anzeige in kurzer Zeit auf die wichtigen Bereiche gelenkt werden.
- Es wird immer nur ein Teil der Anzeige beachtet.
- Es ist besser auf eine Webseite oder eine Telefonnummer zu verweisen, als zuviele Informationen
anzubieten. Die Anzeigen werden als Bild wahrgenommen und nicht gelesen. - Ein vorhandenes Bild zieht dem Blick mit einem Anteil von ca. 60% der gesamten Aufmerksamkeit auf sich. Ideal sind Bilder die Produkt und Marke vereinen.
- Das Bild sollte auf die Headline führen und so Bedeutung erhalten. Am besten ist die Headline im Bild platziert. Es ist aber auch möglich Sie rechts oder unterhalb des Bildes zu stellen.
- Lange Texte werden nicht erfasst, sind aber oft erforderlich. Sie sollten dann strukturiert sein. Hilfsmittel wie Kästchen oder Aufzählungszeichen beschleunigen die Erfassung.
- Oben oder in der Mitte platzierte Elemente werden eher beachtet. Ihre jeweilige Größe und Anordung beeinflussen die Aufmerksamkeit.
- Ein spezieller Fall beim Ensatz von Bildern sind die Gesichter. Sie ziehen sehr stark und früh den Blick des Betrachters auf sich.
Die Blickrichtung und die Kopfstellung der abgebildeten Person steuert hierbei die Blickrichtung des Betrachters. Interessant ist, dass der Betrachter auf den Mund sieht, wenn die Person keinen definierten Blickwinkel hat. Botschaften im Bereich des Mundes sind dann angebracht. - Nicht nur Gesichter lenken unseren Blick sondern auch Bewegungsinformationen. Beispiel: Es wird ein rollender Ball von rechts nach links dargestellt. Das Auge folgt genau dieser Bewegung.
- Durch die Darstellung in verschiedenen Ebenen (Tiefendarstelllung), schaut der Betrachter erst auf das weiter im Vordergrund liegende und bewegt sich dann weiter nach hinten.
- Der Weg, den das Auge durch die Anzeige nimmt wir gespeichert. Unsere Blickbewegung wird bei erneutem Betrachten wieder die selbe sein. Befindet sich ein Fehler im Aufbau der Anzeige wird das Auge diesem erneut folgen.
- Es werden Bereiche automatisch zusammen wahrgenommen, wenn sie farblich oder von der Form her gleich sind. Rahmen um Texte stellen sicher, dass diese gemeinsam erfasst werden.
Das sind die Regeln, die wir immer wieder im anwenden wenn es um unsere Gestaltung geht. Vielleicht ein Beispiel aus unseren Referenzen einfügen, damit der Leser sich ausprobieren kann. Uns kennenlernt.... |
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Dienstag, den 01. April 2008 um 07:54 Uhr |
Bringen Sie Ihre Website in das neue Web-2.0-Zeitalter und werden Sie interaktiv. Um ins Web 2.0 das sogenannte Mitmach-Web einzusteigen, müssen Sie nicht Ihre komplette Website neu gestalten. Auch wer einzelne Elemente der Website modifiziert, kann die Chancen nutzen. Zahlreiche Websites schlummern noch im Web-1.0 - Ihre auch? Sie haben dadurch nicht nur den entscheidenden Nachteil, dass Surfer wenig Möglichkeiten finden zu interagieren, eigene Inhalte einzustellen oder die Inhalte der Websites zu verlinken oder weiterzuverbreiten, es bietet Ihnen für Ihren Auftritt auch nicht den Raum des Web-2.0. Die 10 besten und einfachsten Möglichkeiten vom Mitmach-Web zu profitieren: 1. So können sie verlinkt werden Viele ältere Websites arbeiten mit dynamisch erzeugten Links oder sind gar in Flash programmiert. Jede Seite muss aber eine eigene kopierfähige URL haben, damit Surfer die Inhalte speichern oder weitersenden können. Ist dies nicht der Fall, hilft nur ein Wechsel des verwendeten Content-Management-Systems. 2. So treten Kunden mit Ihnen in Kontakt Präsentieren Sie sich als dialogfähiges Unternehmen mit Web-2.0. Benutzen sie möglichst keine info@ als Web Adresse. Menschen wollen mit Menschen kommunizieren. Am besten geben Sie die eMail Adresse des zuständigen Mitarbeiters ein. Ein Foto schafft persönlichen Bezug. Weil nicht jeder Interessent eMails vorzieht, sollten Sie auch eine Telefonnummer angeben. Wer im Internet vertrauter ist, wird sich freuen, wenn er Sie über Skype oder einen Messenger wie ICQ erreicht. 3. Lassen Sie Ihre Produkte von Ihren Kunden bewerten Es kann z. B. auf Ihrer Seite angezeigt werden, welche Produkte und Seiten am häufigsten angeklickt wurden oder Besucher können die Produkte kommentieren. Nicht nur für einen Onlineshop ein unverzichtbarer Bestandteil einer gelungenen Web-Strategie. 4. Ihre Kunden haben die Möglichkeit Bilder und Videos Ihrer Produkte einzustellen. So kann Ihr Produkt in der Anwendung gezeigt werden. Ihr Kunde fotografiert z. B. den neuen Gartengrill auf seiner Party und stellt das Foto bei Ihnen ein. Auch Details die Ihm gefallen oder Erfolgserlebnisse mit dem Produkt können so für sich und Sie werben. 5. Eine Empfehlungsfunktion bietet sich an Ein Button, der es leicht macht Website Inhalte so leicht wie möglich weiterzuschicken bietet den Vorteil, dass Kollegen, Freunde oder Geschäftspartner Ihrer Kunden auf Sie aufmerksam gemacht werden - mit Vertrauensvorschuss. 6. Integrieren Sie eine Blogroll Zeigen Sie, dass Sie in der Blogshäre gut vernetzt sind auch wenn sie selbst keinen Blog betreiben. Empfehlen Sie Blogs aus Ihrer Branche oder stellen sie Ihre Beurteilung von Bloggern auf Ihre Seiten. Der frühere Pressespiegel ist heute der Blogger-Spiegel. 7. Veröffentlichen Sie Fotos und Videos Wenn Sie dafür sorgen, dass die URLs zu diesen Dokumenten bzw. bei Videos der Code für das Einbinden Ihres Videos auf fremden Websites auf Ihrer Website kopiert werden können, fördern Sie die Weiterverbreitung im Web 2.0. 8. Bieten Sie Informationen zum Download an. Vor allem in Fachkreisen verbreiten sich nützliche Informationen viral. Whitepaper, eBooks usw. sind unverzichtbare Bestandteile einer Web-2.0 Publikationsstrategie. 9. Binden Sie aktuelle Nachrichten ein Wenn Sie häufig aktuelle Informationen auf Ihren Seiten bereitstellen, ob als Blog oder in anderer Form, werden Sie nicht nur von Ihren Besuchern geschätzt, sondern auch von den Suchmaschinen. Ihre Platzierung hängt unmittelbar damit zusammen. 10. Bieten Sie Ihren Kunden eine aktuelle Linksammlung an Es könnte sich z. B. um ergänzende Informationen zu Ihrem Produkt handeln, Produktbesprechungen, Artikel in Online Magazinen oder Postings von Bloggern. Wir beraten Sie gern und klären Ihre Vorraussetungen... |
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Freitag, den 14. März 2008 um 09:12 Uhr |
Empfehlungsmarketing: So entdecken Sie aktive Kunden für Ihr UnternehmenMit Hilfe einer einfachen Liste des amerikanischen Mundproopaganda-Experten Andy Sernovitz finden Sie heraus, welche Personen mit hoher wahrscheinlichkeit wertvolle Emphehlungen für Ihr Unternehmen weitergeben: - glückliche Kunden
- Logoträger
- Online-Aktvisten
- Hochmotivierte Mitarbeiter
- Zuhörer
- Fans (und Sammler)
- Profesionelle
Erste Anhaltspunkte gibt die Liste zwar, jedoch keine Methoden zum Erkennen der Empfehler. Methode 1: Die Fragebogenmethode Als Erstes steht die Methode des Befragens nahe. Dadurch findet man heraus ob sich die Person als Mundprogandist eignet. Wie so ein Frageboen aussehen kann, sehen wir am Beispiel von der amerikanischen Mundpropaganda-Agentur Tremor: Fragebogen/Eignungsprüfung als Botschafter: Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? (1= stimme voll zu, 5= stimme gar nicht zu) - meine Freunde und Bekannnte schätzen mich als Informationsquelle oder Ratgeber zu Produkt XY.
- ich rede häufig mit Freunden und bekannten über Produkt XY.
- in den letzen Monaten habe ich häufig über Produkt XY gesprochen
- Wenn ich zu Produkt XY gfragt werde, kann ich eine Menge Informationen geben.
- Wenn überr produkt XY diskutiert wird, überzeuge ich zumeist meine Diskussionspartner.
Nachteil: man weiß nich,t ob die Personen wahrheitsgemäß antworten - somit sind Frageogen leicht durschaubar und manipulierbar. Methode 2: Beobachtungsmethode Es ist einfach durch Online-Beobachtungen potenzielle Botschafter zu finden. |
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Freitag, den 14. März 2008 um 09:11 Uhr |
Wie Sie in kurzer Zeit zum Marktführer werdenWie lange dauert es wohl, ein Unternehmen ganz nach oben zu bringen? Und wie hoch sind die Investionen? Einige Unternehmensgründer stellen sich den Weg zum Erfolg kostenspielig und langwierig vor. Es kostet natülich einiges an Geld um für sich zu werben. Nur durch genügend Werbung wird der Bekanntheitsgrad erhöht und die potenziellen Kunden aufmerksam. Das es aber auch ganz anders laufen kann, sehen wir am Erfolgsbeispiel von der Bodensee-Radweg-Service GmbH. 2002 startete Peter Eich das Unernehmen und schaffte es trotz harter Konkurenz in 6 Jahren zum Marktführer. Bis heute hat er nicht einen Groschen für Werbung ausgegeben. 1. Sich andere "Zielgruppen" wie die Konkurenz suchen Peter Eichs Unternehmen versucht nicht wie die Mitstreiter die Radreisenden, die Radurlaube schon gebucht haben, von sich zu überzeugen, sondern setzt auf die Individualreisenden, die ihren Urlaub selbst organisieren wollen. Nicht Wenige - denn allein am Bodensee sind das ca. 200.000 Personen pro Jahr. 2. Vertrauen erlangen Das Unternehmen hat für all die, die noch nirgens eine Radreise gebucht haben, eine Inernetseite (www.bodensee-radweg.com) auf der sie viele Informationen, angefangen von Hotels und Einkehrmöglichkeiten, bis hin zu Radstrecken und Sehenswürdigkeiten, aufführen. Natürlich stellen sie auch ihre Radurlaubsangebote vor. Diese ganzen ausführlichen Informationen wecken bei den Kunden großes Vertrauen, sodass Viele ihren Urlaub bei diesem Unternehmen planen. 3.Immer an Ort und Stelle Das junge Untenehmen siedelte sich direkt an den Bodenseeradwegen an, da sich die Konkurenz umplatzierte, weil sie zu groß wurde. So konnten sich Passanten gleich informieren. 4. Allianzen schmieden Da die Bodensee-Radweg-Service GmbH Hotels und andere Einkehrmöglichkeiten nannnten, empfahlen diese ihren Gästen auch den Radurlaubsveranstalter. Hochwirksame indirekte Werbung. 5. kostenlose Werbung durch die Presse Warum für Anzeigen in Zeitungen zahlen, wenn es einfacher geht. Den Journalisten wird ein ein großzügiges Angebot gemacht, sie dürfen kostenlos an einer Radreise teilnehmen, wenn sie anschließend einen Artikel darüberschreiben. Das Unternehmen nimmt natürlich keinen Einfluss auf den Inhalt, doch es wird nur Gutes geschrieben, da die Journalisten von der Reise begeistert sind. Demnach muss das Unternhmen wirklich ausgezeichnet sein. 6.Erfolgskontrolle Peter Eich hatte von Anfang an allles im Griff und kontrollierte stets seine eigene Erfolgskonzepte, die so gar nicht den herkömmlichen Werbeweisheiten glichen, und ob sonstige Maßnahmen funktionierten. |
Ärger mit OutlookDie neue Outlook Version 2007 brachte für viele Werbungtreibende einen Schock, da bestimmte Funktionen, die bei Newslettern genutzt werden, nicht mehr richtig dargestellt werden. Hier einige Tipps, damit Sie und Ihre Kunden beim benutzen der neuen Outlook Version nicht mehr benachteiligt sind:- Bieten Sie Ihren Kunden Formulare für Anmeldungen oder Bestellungen auf Ihrer Internetseite an?
Outlook unterstützt jedoch diese Funktionen nicht mehr! Die Lösung: Leiten Sie Ihre Kunden durch einen Link um, mit dem Sie auf eine Website mit dem entsprechenden Formular gelangen. - Auch bei Newslettern wurde immer mehr mit CSS- Formatierung gearbeitet. Aber auch das stellt das neue Outlook
nicht mehr richtig dar. Unser Tipp: Formatieriren Sie Ihre Newsletter über Tabellen-Befehle. So werden Bilder etc. wieder sichtbar - jedoch nur wenn der Leser im Moment eine Inernetverbindung hat. - Outlook 2007 kann animierte Gifs nicht mehr anzeigen.
Hier raten wir: Wer die animierten Bildchen verschicken will, sollte in seiner E-mail einfach einen Link setzen, durch den man auf die Webseite mit der Animation kommt. - Flash-Anwendungen oder Plug-Ins werden durch Outlook 2007 auch nicht mehr sichtbar.
Anstelle der Animationen oder Filme bekommt man nur noch ein rotes X zu sehen. Kein Problem: Wenn sie wollen, dass man die Flash-Anwendungen sieht , dann binden Sie einfach ein Bild davon in Ihre E-mail und verknüpfen einen Link auf die entsprechende Website.
Die Website Campaignmonitor (http://www.campaignmonitor.com/testing/) bietet Ihnen di Möglichkeit für 10$ zu prüfen, wie Ihre E-mails von verschiedenen Programmen dargestellt werden. AOL9
| Comcast
| Outlook 2003
| AOL Web
| Gmail
| Outlook 2007
| Comcast
| Earthlink
| Outlook Express 6
| Comcast
| Lotus Notes
| Outlook XP
| Comcast
| Mail.com
| Thunderbird
| Comcast
| MSN Hotmail
| Windows Live
| Hotmail
| Yahoo! Classic
| Yahoo! Mail
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Außerdem wird gecheckt, ob die E-Mails die gängige Spamfilter passieren oder nicht. |
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